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| Welpen-Spielgruppe | Teeny-Treff | Gruppentraining | Einzeltraining | Fährtenarbeit |
| Clicker Training | Spiel- und Spassgruppe | Agility | Longiertraining
| Kind und Hund
 | Treibball | Vital und Mental Fit
 

TRAINING

WELPEN-SPIELGRUPPE

Die meisten Züchter geben ihre Welpen im Alter zwischen der achten und zehnten Lebenswoche ab. In dieser Zeit hat Ihr Welpe schon eine rasante Entwicklung erlebt. Er ist von der Mutter und den Geschwistern bereits geformt worden; er hat das seinem Lebensalter entsprechende Verhalten, sich in einem Rudel einzuordnen, erlernt.

Jetzt kommt er in die neue Familie. Es wird viel mit ihm gespielt und es wird ihm beigebracht sein neues Heim nicht zu verschmutzen. Man geht mit ihm Gassi und lässt ihn mit entgegen kommenden Hunden jeden Alters und jeder Rasse spielen. Es heißt immer “die Welpen haben ja Welpenschutz“. Aber weit gefehlt! Nicht jeder Hund hat es gelernt, sich artgerecht mit anderen Hunden zu unterhalten oder Meinungsverschiedenheiten souverän aus dem Weg zu gehen. Wenn der kleine Welpe einen solchen Hund trifft, der ihn nicht will oder sogar beißt, ist das eine Erfahrung fürs Leben.

Gerade unter gleichaltrigen Welpen (8.-16. Woche) lernt der Hund in einem kontrollierten Welpenspiel, sich altersgerecht und artgerecht mit anderen Hunden auseinanderzusetzen. Er ist mal der Stärkere und mal der Schwächere. Er wird von seinen Artgenossen unter menschlicher Aufsicht geformt. In der Welpengruppe werden Alltagssituationen nachgestellt; der Welpe wird mit Geräuschen und taktilen Reizen konfrontiert. Er lernt spielerisch, sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen. Seine körperlichen sowie geistigen Fähigkeiten werden trainiert; er lernt wie man am besten durchs Leben kommt.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Hunde nicht mit einem funktionierenden Sozialverhalten geboren werden. Sondern sie haben lediglich die Veranlagung, dieses zu erlernen.

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TEENY-TREFF

In der Teenygruppe wird über das Spiel mit Artgenossen jeder Rasse das Sozialverhalten gefördert. Durch ständiges Beobachten jedes einzelnen Hundes, kann ich erkennen, wie sich der jeweilige Teilnehmer verhält und entwickelt.

• Ist der Hund anderen Hunden oder fremden Menschen gegenüber sehr aufdringlich oder vielleicht auffällig schüchtern?
• Hat er bereits ein erlerntes Verhalten, welches umgelenkt werden sollte?

In der Teenygruppe lernen die Hunde Übungen wie „Sitz, Platz und Hier“. Grundkenntnisse in Theorie und Praxis werden vermittelt, rassenspezifische Eigenarten werden individuell erklärt.

Die Teenygruppe übt auf einem eingezäunten Gelände. Es werden immer wieder kleine Geschicklichkeitsübungen und Hindernisse mit in das Programm aufgenommen, um den Trainingsablauf neu und interessant zu gestalten. Teilnahme an der Teenygruppe ist ab einem Lebensalter von vier Monaten möglich.

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GRUPPENTRAINING AUF DER  STRAßE

Theorie und Praxis

Für erwachsene Hunde, die Erlerntes auffrischen und beibehalten sollen. Gruppentraining findet nach durchlaufenem Einzeltraining statt, denn so hat das Team schon gezielt an den individuellen Problemen gearbeitet. Hier wird noch einmal unter Ablenkung mit anderen Teams geübt.

Durch Videoaufnahmen und späteren Analysen wird eventuell nochmal sichtbar wo Probleme entstehen. 

Auch hier wird sehr ruhig, aber konsequent in lockerer Arbeitsatmosphäre geübt. Trainiert wird auf dem eingezäunten Gelände oder auch auf der Strasse im Wald oder Park, um der alltäglichen Situation möglichst nahe zu sein.

Geeignet ist diese Gruppe für Hunde ab einem Lebensalter von zirka sechs Monaten. Jedoch sind aber auch „Hunderentner“, die fit bleiben wollen, herzlich willkommen. Diese Gruppen werden individuell eingeteilt, so dass Hunde und Halter gut harmonieren.

 

GRUPPENTRAINING FÜR ZUHAUSE

Sie haben Kontakte zu anderen Hundebesitzern, die auch mit ihren Hunden trainieren möchten? Bei einer Gruppenstärke von 7 Hunden komme ich gerne zu ihnen nach Hause. Hier arbeiten wir in der eigenen Umgebung unter alltäglichen Bedingungen. (Für Hunde ab ca. 1/2 Jahr geeignet)

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EINZELTRAINING

Individuell und gezielt arbeiten. Jedes Mensch- und Hundteam gestaltet sich anders. Da jedes Wesen individuelle Bedürfnisse und auch Probleme hat, kann das Team im Einzeltraining gezielt gefördert werden.

Es gibt Probleme mit Hund und Kind? Im Haus? Mit ihrem Besuch? Mit Artgenossen? Der Hund zieht an der Leine? Er frisst Kot und Unrat? Er zeigt Jagdverhalten oder hatte auch schon Jagderfolg? Der Hund ist ängstlich und kommt im Alltag kaum zurecht? Er kann nicht allein bleiben?

Haben Sie das Gefühl, Ihr Hund meint immer Recht zu haben und will seinen Willen durchsetzen? Ist es ein Hund aus dem Tierheim, von dem Sie eigentlich gar nichts wissen?

Wollen Sie einen gut erzogenen Haushund?

Der große Vorteil vom Einzeltraining ist, dass das Fehlverhalten von Hund oder Halter sehr schnell sichtbar wird und somit gezielt und konsequent mit oder ohne Ablenkung gearbeitet werden kann. Die Trainingsumgebung kann flexibel gestaltet werden.

Von Vorteil ist auch, dass ein gesetztes Ziel durch das intensive Einzeltraining schneller erreicht wird. Vorraussetzung ist, die Übungen auch zu Hause in den Alltag mit einzubringen.

Oft wird gesagt, der Hund ist dumm, er kapiert gar nichts.“ Meistens ist es jedoch der Mensch, der sich dem Hund nicht verständlich machen kann. Ist erst einmal eine Ebene guter Kommunikation geschaffen, so lernt der Hund schnell.

Einzeltraining ist für alle Hunde jeder Rasse und Größe ab einem Lebensalter von zirka vier Monaten geeignet.

Dublin übt im Einzeltraining. er hat gelernt das Frauchen auch mal keine Zeit für ihn hat

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FÄHRTENARBEIT

Einen der Triebe des Hundes artgerecht nutzen.

Von allen Sinnen des Hundes entwickelt sich das Riechvermögen am schnellsten weiter. Schon am 16. Lebenstag beginnt der Welpe seine Umwelt wahrzunehmen. Die Erlebniswelt des Hundes baut sich in erster Linie aus Geruchsbildern auf. Akustische und optische Eindrücke sind weit weniger wichtig als beim Menschen. Mit diesem Wissen ausgestattet, sollten wir unsere Vierbeiner in der Nasenarbeit schulen.

Denn was er von Natur aus besitzt, wird der Hund sowieso ausleben. Wenn wir es aber gezielt einsetzen, ist es gewollt und somit kontrolliert. Wir fördern die Sinne des Hundes und lasten ihn durch diese Arbeit mental aus.

Eine Fährte legen bedeutet, dass der Hund einer ausgelegten Geruchsspur folgen muss. Dieses ist gezielt nicht einfach, denn der Vierbeiner muss sich sehr darauf konzentrieren die anderen Gerüche, die von der Spur gekreuzt werden, zu ignorieren. Noch schwieriger wird es, wenn Winkel und verschiedene Untergründe genutzt werden.

In einem Fährtenkurs lernen Sie das Prinzip des Fährten legen und lesen. Wenn Sie den Kurs belegt haben, können Sie jederzeit den Hund über die Nasenarbeit triebgerecht auslasten. Zur Fördeung der Mensch-Hund-Beziehung sollte jede Art von Aktivität mit dem Tier ein positives Miteinander sein.

Vorraussetzung für die Teilnahme an einem Fährtenkurs ist ein körperlich gesunder Hund und ein Besitzer, der seinen Vierbeiner durch geistige Beschäftigung fördern will.

Schlecht geschnuffelt, hoch geguckt,

eine kleine Maus verschluckt,

fand den Ort nicht, wo gewinkelt,

mehrfach in die Spur gepinkelt,

einmal leider Platz vergessen,

Gänseblümchen aufgefressen,

Hundeführer schlimm genarrt,

zweites Suchobjekt verscharrt,

Fährtenleine durchgekaut,

hinter Hase abgehaut,

 

Bin der Liebste Hund von allen,

Richter sagte:" Durchgefallen"...

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CLICKER TRAINING

Was ist das?

Ganz einfach erklärt! - Positive Bestärkung als Basis angenehmer Trainingsatmosphäre.

Anstatt unerwünschtes Verhalten zu korrigieren oder zu bestrafen wird erwünschtes Verhalten bestärkt.

Das Tier lernt durch Versuch und Irrtum.

Wenn zum Beispiel der Hund immer eine von uns gelobte Handlung wiederholt, dann doch nur, weil es unter dem Strich wahrscheinlich für ihn ein erfolgreiches Erlebnis gebracht hat. Egal ob das Ergebnis Futter, Spiel oder andere Annehmlichkeiten sind. Jedes Tier ist unterschiedlich und lässt sich natürlich auch auf verschiedenste Weise bestärken.

In einem Clicker-Kurs lernen Sie das Prinzip des Clicker Trainings. Wenn Sie nach dem Kurs das Prinzip verstanden haben, können Sie alles was Sie Ihrem Tier (Pferd, Hund, Katze, Maus ...) beibringen möchten, über Clicker trainieren!

Zur Förderung der Mensch-Hund-Beziehung sollte jede Art von Aktivität mit dem Tier immer ein positives Miteinander sein.


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SPIEL- UND SPASSGRUPPE

Just For Fun - Das ist das Motto der Spiel- und Spaß-Gruppe.

Hier treffen sich Hunde- und Halter-Teams um sich auszutauschen, ihre Hunde spielen zu lassen und in der Gruppe Neues zu erleben. Hund und Halter werden durch verschiedene Übungen gefordert. Es werden leichte Hindernisse überwunden und sowohl spielerisch als auch konsequent an der Erziehung gearbeitet.

Diese Gruppe ist ideal für erwachsene Hunde, deren Sozialverhalten bewahrt bzw. verbessert werden soll. Die Spiel- und Spaßgruppe ist aber auch etwas für Hunde und Halter, die einfach nur regelmäßigen Kontakt zu anderen Hundehaltern suchen.

An dieser Gruppe können auch Hunde teilnehmen, die nur leicht belastet werden dürfen. Voraussetzung zur Teilnahme ist gute Laune und Teamgeist. Hauptziel der Spiel- und Spaßgruppe ist der regelmäßige Kontakt zu anderen Hunden und Haltern.

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AGILITY

Hundespaß Agility

Die Aufgabe beim Agility besteht darin, dass das Team Mensch und Hund einen Parcours absolvieren soll.

Der Parcours besteht aus verschiedenen Hindernissen, wie Tunnel, Brücke, Slalom, Wippe und verschiedenen Hürden, die zu überwinden sind.

Mensch und Hund müssen ein gut funktionierendes Team darstellen, da der Hund mit Schnelligkeit und Geschick die Hindernisse überwindet. Dies geschieht während der Hundführer ihm durch mitlaufen oder im Idealfall durch Stimme, Handzeichen und Körpersprache mitteilt, welches Hindernis er als nächstes überwinden soll.

Der Hund lernt auf Sicht und Hörzeichen zu reagieren, damit er die Hindernisse nicht in Eigenregie überwindet.

Das Ziel ist eine genaue Zusammenarbeit zwischen Hundeführer und Hund. Diese funktioniert nur, wenn das Team aufeinander abgestimmt ist. Vertrauen ist wichtiger als Schnelligkeit.

Eine gute Basisausbildung ist hier Voraussetzung.

Sinn und Zweck einer Teilnahme an einem Agility-Kurs ist die Förderung der Verständigung und des Vertrauens zwischen Hund und Hundeführer. Agility dient der Auslastung des Hundes und der Bindung zwischen Mensch und Hund.

In einem solchen Kurs steht Spaß und die Geselligkeit im Vordergrund. Geeignet ist Agility für große und kleine Hunde, die körperlich gesund sind.


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LONGIERTRAINING

Dies ist eine von einigen Möglichleiten die soziale Bindung des Mensch/Hund Teams zu intensivieren.
Es ist eine mal ganz andere Beschäftigungsmöglichkeit mit dem Sinn den selbstständig agierenden, schnell abzulenkenden Hund auf den Hundeführer zu lenken.
Immer wieder beeindruckend wie schnell der Hund bei einer veränderten Verhaltensweise des Hundeführers lernt, sein Verhalten zu ändern.
Beim Longiertraining wird einmal mehr deutlich, wie wichtig es ist die Sprache des Hundes zu verstehen, sie aber auch zu benutzen!
Verblüffend schnell versteht der Hund seine neue Aufgabe die er mit Spaß an der Sache und mit der positiven Bestärkung des Hundeführes meistern wird!
 
Trauen sie ihrem Hund mehr zu... und motivieren ihn auch immer wieder zu außergewöhnlicher Arbeit! 

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KIND MIT  HUND KURS

In diesem Kurs steht sowohl "Spiel & Spass", als auch die "Erziehung des Hundes" auf dem Programm. Jugendliche und Kinder können sich in den immer wieder neu beginnenden Kursen anmelden. Weitere Informationen erhalten Sieebenfalls unter der Tel. 0170/8634559.






TREIBBALL

Eine der natürlichen  Veranlagungen  des  Hundes  nutzen.


Hunde, egal welcher Rasse, brauchen und suchen eine sinnvolle Beschäftigung, Abwechslung im Hundealltag ist jederzeit willkommen.

Das ist soweit nichts Neues…
Mit dem Treibball werden alle Hunde angesprochen, die gerne mit dem  Ball  spielen und deren natürliche Veranlagung das Hüten ist.

Viele neue Hörzeichen konsequent erarbeiten und später in den Arbeitsablauf einbringen. Ein sehr anspruchsvolle und artgerechte Aufgabe nicht nur für Hütehunde.





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VITAL &  MENTAL FIT
Für Hunde im höheren Alter oder/und für Hunde mit Handicap!


Wiedererlernen und Erhalten der Beweglichkeit.
 
Mental - Förderung der Konzentrationsfähigkeit durch gezielte Übungen aus dem Agility und dem Pferdesport.
 
Vital - Gelenkschonendes Muskelaufbau –und Fitnesstraining bzw. Erhaltung der Lebensenergie und Gesundheit.
 
Das Ziel ist, Fitnesstraining und gelenk schonenden Muskelaufbau in Einklang zu bringen.  Konzentration, Koordination, Lernfähigkeit und Körperwahrnehmung sollen verbessert werden.   
 
Die langjährigen Erfahrungen als Hundetrainerin bzw. Pferdewirtin in Kombination mit den therapeutischen Grundlagen der Hundephysiotherapie ermöglicht ein ganzheitliches Konzept, um die Beweglichkeit älterer oder gehandicapter Hunde gelenk schonend und trotzdem vital und agil wieder herzustellen und weiter auszubauen.
 
Mental & Vital
 
Der gesamte Trainingskurs besteht aus 8 einzelnen Trainingseinheiten in Theorie und Praxis a 1 Stunde, in denen unter den verschiedenen Schwerpunkten wie Aufwärmtraining,  Gangschulung, neurologischer Stimulation sowie schonender Muskelaufbau die Verwendung der unterschiedlichen Geräte aus der Hundekrankengymnastik und flexiblen Beschäftigungs-elementen erklärt und praktisch angewendet werden.

Kursaufbau:
 
1. Trainingseinheit                    Theoretische Einführung
                                              
2. Trainingseinheit                    Erste leichte aktive Geräteübungen
 
3. Trainingseinheit                     Erlernen des aktiven                                                                                                            Aufwärmtrainings,Wiederholung der bereits                                                                kennen gelernten Geräte inkl. Videoaufzeichnung
 
4. Trainingseinheit                     Aktives Aufwärmtraining, erweitertes                                                                            Gerätetraining inkl. Videoaufzeichnung
 
5. bis 7. Trainingseinheit          Erlernte Übungen selbständig absolvieren unter                                                        therapeutischer Begleitung
 
8. Trainingseinheit                     Ausführliche Videoanalyse
 

Um im Thema zu bleiben kann der Kurs mit entsprechender Teilnehmerzahl weitergeführt werden.